Q-Serie

BraunAbility Q-Serie

Geräuschlose Premium-Rollstuhllifte

Stabil und geräuschlos.

Praktisch sämtliche Lifte auf dem heutigen Markt entsprechen ein und demselben Industriestandard, den BraunAbility vor fast 40 Jahren begründet hat. Seither haben sich unsere Lifte den Ruf zuverlässiger Arbeitstiere erworben. Aber seien wir ehrlich: Unterwegs sind Rollstuhllifte nicht unbedingt die besten Beifahrer. Denn manchmal klappern sie. Und machen im schicken Van nicht unbedingt eine gute Figur. Und manchmal können sie unter Last sogar ins Schwanken geraten. Nicht sehr angenehm!

Ein Lift, der seinen Zweck erfüllt, ist gut und schön. Aber wir wünschten uns einen Lift, der der Premium-Qualität heutiger Fahrzeuge in nichts nachsteht. Also gingen wir daran, den Rollstuhllift neu zu erfinden. Und hier ist er: Der neue Lift der Q-Serie von BraunAbility, ein Rollstuhllift für Fahrzeuge, das stolze Ergebnis von vier Jahrzehnten Erfahrung in nutzerorientiertem Design. Bei der Q-Serie verbindet sich robuste Zuverlässigkeit, die längst zum Synonym für BraunAbility geworden ist, mit einem intelligenten Designkonzept, das durch drei herausragende Qualitätsdimensionen überzeugt: keine Geräuschbelästigung während der Fahrt, äußerst stabile Bauweise, ästhetisches Design.

Geräuschlos
Genießen Sie die Stille!

Die Lifte der Q-Serie sind unübertroffen leise. In einem Blindtest könnte man keinen akustischen Unterschied zwischen einem leeren Van und einem Van mit einem Lift der Q-Serie darin feststellen.

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Stabil
Festen Boden unter den Rädern.

Das Nutzererlebnis hängt in hohem Maße von der Stabilität der Plattform ab. Nichts ist erschreckender als eine Plattform, die unter dem Rollstuhl ins Schwanken gerät. Diese Lifte dagegen sind so stabil, dass zusammen mit dem Rollstuhl samt Nutzer sogar eine Begleitperson, an der Außenecke der Plattform stehend, mitfahren kann. Oder, in nüchternen Zahlen ausgedrückt: Diese Lifte sind etwa 300 % stabiler als marktübliche Modelle.

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Design
Mehr als nur das hübsche Äußere.

Lifte der Q-Serie sehen gut aus. Was aber nicht sofort ins Auge fällt, sind die cleveren Lösungen für diverse größere und kleinere Schwächen herkömmlicher Liftmodelle.

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Geräuschlos
Genießen Sie die Stille!

Es ist kein Geheimnis, dass ein Rollstuhllift hinten im Van mitunter scheppert, klirrt und klappert und jedem im Fahrzeug unsäglich auf die Nerven geht. Dem wollten wir ein Ende setzen und haben den Akustikexperten Professor Mark French der renommierten Purdue University (Indiana, USA) engagiert, um den Lift ein für allemal zum Schweigen zu bringen. Mit Erfolg: Von den Liften der Q-Serie ist praktisch nichts zu hören. Im Van ist die Geräuschkulisse mit Lift die gleiche wie ohne.

 
Geräuschpegel
Wie man Geräusche sichtbar macht.

Selbst an einem Frequenzspektrum, das Geräusche visualisiert, lässt sich nicht erkennen, ob im Van ein Lift der Q-Serie installiert ist oder nicht. Die übliche Messgröße für Lautstärke ist der A-bewertete Schalldruckpegel dBA. Bei Messungen an verschiedenen Modellen anderer Anbieter waren diese 5-19 dBA lauter als das leere Fahrzeug, wobei dBA-Werte nicht linear sind. Vielmehr wird eine Steigerung um 10 dBA in der Regel als doppelt so laut empfunden. Das heißt, die um 5-19 dBA lauteren Modelle anderer Anbieter erhöhten den Umgebungsgeräuschpegel im Fahrzeuginneren auf fast das Vierfache gegenüber dem Normalpegel.

Oder, um es klar zu sagen, der normale Geräuschpegel im Fahrzeug vervierfachte sich! Schon der Gedanke verursacht Kopfschmerzen...



Leerer Van dBA Lautheit
BraunAbility-Lift der Q-Serie +0 dBA 0%
Wettbewerber A +5 dBA ~ 40%
Wettbewerber B +6 dBA ~ 50%
Wettbewerber C +19 dBA ~ 400%

 

 

 

Geräuschunterdrückung
Gut gepumpt ist halb gewonnen.

Wie haben wir die Lifte der Q-Serie zum Schweigen gebracht? Indem wir nichts dem Zufall überlassen haben. Überhaupt nichts. Und indem wir reichlich Geräuschunterdrückungstechnik eingebaut haben, zum Beispiel das einzigartige Auto-Tite™.

Auto-Tite™
Jedes hydraulische System verliert mit der Zeit an Druck. Bei einem Rollstuhllift heißt das, er beginnt mit der Zeit zu klappern. Aber dagegen lässt sich etwas tun: Jedes Mal, wenn man die Zündung einschaltet, prüft Auto-Tite™ den Hydraulikdruck, stellt sicher, dass die Türen geschlossen sind, und wartet auf das Anlassen des Motors. Dann startet Auto-Tite™ bei Bedarf die Pumpe. Der Hydraulikdruck steigt und stabilisiert den Lift.

Rasseln und Klopfen
Früher waren die Bodenplatte und die Innenbarriere Lärmquellen. Wir haben für Ruhe gesorgt. Ein für allemal.

Stille bis ins Detail
Detaillösungen zum Schutz vor Geräuschen sind fast überall zu finden - wie diese Gummipuffer. Sie sorgen dafür, dass die verstaute Plattform keine Geräusche macht.

Sicherheit aus Indiana - festen Boden unter den Rädern.

Ein ultraleichter Lift ist verlockend. Dumm nur, dass Gewichtsersparnis oftmals sehr zu Lasten von Sicherheit, Stabilität und Zuverlässigkeit geht. Wir möchten bei diesen zentralen Faktoren aber nichts riskieren, nur um sagen zu können: „Der leichteste Lift der Welt!“ Stattdessen haben wir das Gewicht so weit reduziert, wie es ging, ohne ungute Nebenwirkungen in Kauf nehmen zu müssen.

Die Rollstuhllifte der Q-Serie wiegen etwa 150 kg. Das sind etwa 10 % weniger als unsere Vorgängermodelle. Dafür sind sie 300 % stabiler als die anderen Lifte, die wir getestet haben. Und diese Stabilität spürt man, wenn man den Lift benutzt. Ein solches Gefühl von Sicherheit und Zuverlässigkeit ist durch nichts aufzuwiegen.

 
Gewichtsreduktion statt Stabilität

Im Technikerjargon gibt es bei der Gewichtsreduktion drei Ansatzpunkte: Materialwahl, Materialstärke und Geometrie. Auf gut Deutsch geht es dabei um die Auswahl des geeigneten Materials, die Stärke (Dicke) des Materials und die Form der Bauteile.

Materialwahl
Will man Gewicht sparen, ist Aluminium in der Regel das Material der Wahl. Aber Aluminium neigt zu Ermüdungsrissen, wie wohl jeder schmerzlich erfahren wird, der einen Alulift längere Zeit nutzt. Und auch bei der Stabilität, technisch ausgedrückt der Steifigkeit, schafft Aluminium Probleme.

Da wir aber einen Lift bauen wollen, der auch langfristig sicher und zuverlässig funktioniert, haben wir uns für hochfesten Stahl entschieden.

Materialstärke
Ein dünneres Material bedeutet einen leichteren Lift. Aber dünner ist nicht immer besser. Höhere Punktlasten auf den Lagern verkürzen deren Lebensdauer und die Rotationsbelastung der Gelenkbolzen führt zwangsläufig zu Problemen. Letztere gehören zu den häufigsten Ursachen von Liftdefekten in der Branche.

Wir haben die Flächen um die Lager vergrößert und damit die Punktlasten minimiert. Unsere Gelenkbolzen haben wir zusätzlich stabilisiert. Ein Scharnierblatt setzt in der Mitte der Bolzen an und schützt diese vor Schäden durch die Rotationsbelastung. Ziemlich genial, wenn wir mal ganz unbescheiden sein dürfen.

Geometrie
Die Form eines Bauteils kann viel ausmachen. Eine gute Geometrie bedeutet hohe Materialeffizienz und strukturelle Stabilität. Wir sind bei der Geometrie der parallelen Arme im unteren Bereich vom Industriestandard abgewichen und konnten die Stabilität der Plattform dadurch erheblich verbessern. In Zahlen: Sie ist 300 % stabiler als die anderen von uns getesteten Lifte.

Wir könnten auch sagen, wir haben den einzigen Lift konzipiert, bei dem zusätzlich zum Rollstuhl samt Nutzer auch noch eine Begleitperson, an der Außenecke der Plattform stehend, mitfahren kann.

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Tests
Unermüdlich im Dienst.

Die normale Nutzungsdauer eines Rollstuhllifts beträgt in der Regel unter 10.000 Zyklen. Für BraunAbility-Rollstuhllifte dagegen gilt unternehmensintern schon seit Jahrzehnten ein Sollwert von 32.000 Zyklen und die Q-Serie ist keine Ausnahme. Darüber hinaus haben wir unser Bestes getan, den Lift unter simulierten Realbedingungen zu testen. Wir haben die Schweißnähte der Grundplatte durch Tests auf festen und flexiblen Böden maximalen Belastungen unterzogen.

 

Zyklustest bestanden

Klimatest bestanden

EMV-Test bestanden

Crashtest bestanden

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Mehr als nur das hübsche Äußere.

Die meisten Menschen denken beim Wort Design an die ästhetische Gestaltung von Produkten. Aber Design ist weit mehr als das. Design bezieht sich auf die Interaktion zwischen Produkt und Nutzer, Servicepersonal, Wartungstechniker und überhaupt jedem, der mit dem Produkt in Berührung kommt.

In Zusammenarbeit mit Professor Steve Visser von der Purdue University (Indiana, USA) haben wir den Liften der Q-Serie einen markanten, kurvigen, modernen Look verliehen und sie zusätzlich mit einer ganzen Reihe cleverer Funktionen ausgestattet, die einem das Leben erleichtern.

 
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Beleuchtung

Es werde Licht!

Plattformen der Q-Serie sind nicht zu übersehen. Auch nicht auf einem dunklen Parkplatz und in abgesenkter Position knapp über dem Boden. Denn wir haben die Plattform innen und außen mit Leuchtstreifen ausgestattet. So bleibt sie auf keinen Fall unbemerkt.

Im Gegensatz zur Standardbeleuchtung von Rollstuhlliften an vertikalen Bauteilen blenden die Leuchtstreifen nicht und der Nutzer steht auch nicht zwischen Lichtquelle und Plattform, sodass die Plattform im Dunkeln bleibt.

 

Handsteuergerät
Handliches Steuerelement.

Mit dem neuen Handsteuergerät lässt sich der Lift ergonomisch und intuitiv bedienen. Es sitzt in einem Halter am Pumpenmodul. Beim Einschalten des Lifts leuchtet das Handsteuergerät auf und ist daher auch bei Dunkelheit sofort zu sehen. Am Handsteuergerät befindet sich ein einzelner Wippschalter. Drückt man ihn nach unten, senkt sich der Lift ab. Drückt man ihn nach oben, fährt der Lift nach oben an die Verstauposition.

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Pumpenmodul
Leicht zugänglich.

Auch das Pumpenmodul folgt der kurvigen Designsprache der Q-Serie. Magneten halten die Abdeckung, sodass diese ohne Schraubenzieher abgenommen werden kann. Da das Pumpenmodul häufig nah an der Fahrzeugwand installiert wird, haben wir darauf geachtet, dass die wichtigeren Wartungsteile zugänglich sind, ohne dass der Lift dazu aus dem Fahrzeug ausgebaut werden muss.


Langlebigkeit
Rost lauert überall.

Ihr BraunAbility-Rollstuhllift soll möglichst lange so schön bleiben wie am ersten Tag. Zu diesem Zweck haben wir Bereiche, die dem täglichen Verschleiß in besonderem Maße ausgesetzt sind, besonders haltbar konstruiert. Beispielsweise haben wir Teile, die mit dem Boden in Berührung kommen, aus Gummi und Edelstahl gebaut. So bleibt Ihnen beim Öffnen der Fahrzeugtür der Anblick von Rost und hässlichen Kratzern am Lift erspart. Und wenn diese „Verschleißteile“ irgendwann doch einmal abgenutzt sind, lassen sie sich problemlos austauschen.

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Abmessungen

Plattformbreite 860 mm
Plattformlänge 1320 mm
Gesamthöhe 1406 mm
Gesamtbreite 1245 mm
Gesamttiefe 580 mm
Abstand Fahrzeugboden-Straße 800 mm
Erforderliche Türbreite 1180 mm

Gewichtsangaben

Tragfähigkeit 400 kg
Eigengewicht 156 kg
Liefergewicht 181 kg

Stromversorgung

Spannung 12 V
Stromstärke 70 A

Tests

Zyklustest bestanden (32.000 Zyklen)  
Crashtest bestanden  
Klimatest bestanden  
EMV-Test bestanden  

Normen

EN 1756-konform  
ECE R-10-konform  
REACH-konform  
GADSL-konform  
RoHS-konform  
3TG-konform  
 

Für weitere Informationen und Anfragen kontaktieren Sie uns bitte.

  Autoadapt

Autoadapt ist Partner und exklusiver Vertriebskanal von BraunAbility.